Antigone

Dieses Kantitheater geht wesentlich über das übliche Schultheater hinaus, denn das Projekt Antigone entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Luzerner Theater. Ein professionelles Produktionsteam arbeitet mit den Lernenden:

  • «spielart – werkstatt für sprache und bewegung» leitet den Theaterkurs;
  • Andreas Herrmann, Direktor des Schauspiels am Luzerner Theater, arbeitet inszenatorisch mit;
  • weitere Theaterprofis, etwa ein Theatermusiker, werden beigezogen.

Der antike Stoff «Antigone» wird nicht «antik» gespielt. Vielmehr werden auf der Folie des Stoffes Emotionen und Situationen der Lernenden gesucht und Konflikte und Dramen von heute erzählt. Ein experimentierfreudiges Theater entsteht.

Parallel zum Antigone-Projekt der Kantonsschule Luzern realisiert Andreas Herrmann im Rahmen des Spielplans 2009/10 ein zweites Antigone-Projekt mit Jugendlichen aus der Region Luzern: «Don’t Bury». Beide Projekte werden im Mai 2010 dem Publikum gezeigt.

Der konsequente Einbezug von Lernenden für die musikalische Begleitung, die optische Umsetzung der Inszenierung, für die Werbung (Plakat, Flyer) und für die technische Realisation runden das Projekt ab.