Künstliche Intelligenz verändert wie Jugendliche lernen, kommunizieren oder Probleme lösen. KI kann unterstützen, inspirieren und vieles einfacher machen. Gleichzeitig stellt sie uns vor die entscheidende Frage: Wie können unsere Jugendlichen KI nutzen, ohne dabei das eigene Denken, Lernen und Handeln zu verlernen?
In der Onlineveranstaltung beantworten Experten des Zentrums Medienbildung und Informatik (ZEMBI) der PH Luzern sowie des Jugendmedienschutzes der Swisscom in zwei Referaten unter anderem folgende Fragen:
- Wann ist KI beim Lernen hilfreich – und wann nimmt sie das Lernen ab?
- Warum macht KI überhaupt Fehler, obwohl sie scheinbar alles weiss?
- ChatGPT schreibt das Referat. Die Note ist eine 5.5. – und jetzt?
- Was macht es mit Jugendlichen, wenn KI zum Gesprächspartner, Berater oder sogar virtuellen Freund wird?
- Wie kann sich KI auf den weiteren Ausbildungsverlauf und die spätere Berufswahl auswirken?
Die Veranstaltung bietet Orientierung und zeigt auf, wie Jugendliche darin unterstützt werden können, KI kompetent, kritisch und verantwortungsvoll zu nutzen – und welche Fähigkeiten auch in Zukunft entscheidend bleiben.
Fachliche Inputs:
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Michel Hauswirth, Co-Fachleiter Medien und Informatik am Zentrum Medienbildung und Informatik (ZEMBI) der PH Luzern
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Michael In Albon, Jugendmedienschutz-Beauftragter bei der Swisscom