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Gymnasialbildung

ICT - BYOD oder COPE für Lehrpersonen

In der Arbeitswelt ist die Arbeit mit digitalen Geräten Realität. Dies betrifft auch das Arbeitsumfeld der Lehrpersonen. Für die Lehrpersonen der Kantonsschulen stehen zwei Modelle zur Verfügung: BYOD (bring your own device) oder COPE (corporate owned - personally enabled). Die Eigenverantwortung der Lehrperson im Zusammenhang mit dem Gerät ist beim Modell BYOD höher als beim Modell COPE.

Bild COPE

BYOD (Bring Your Own Device)

Die Lehrpersonen arbeiten für die Unterrichtsvorbereitung sowie im Unterricht mit ihrem eigenen, privaten Gerät. Dafür erhalten sie eine Spesenentschädigung von 300 Franken pro Jahr. Die Verantwortlichkeit für Kauf und Unterhalt der Geräte liegt bei den Lehrpersonen. Die Kantonsschulen bieten einen schulinternen Support mit definierten Supportangeboten an.  

COPE (Corporate Owned - Personally Enabled)

Die Lehrpersonen arbeiten mit einem kantonalen Gerät, das eine Möglichkeit für selbständige Softwareinstallationen bietet. Diese Konfiguration ging aus vertieften Tests und Bedürfnisabklärungen hervor. Der Support der COPE-Geräte wird grösstenteils durch die Dienststelle Informatik (DIIN) sichergestellt.

Rahmenbedingungen
Die Rahmenbedingung zur Nutzung von Informatikinfrastruktur sowie bezüglich Datenschutz und Datensicherheit sind bei beiden Varianten identisch und durch die Lehrpersonen einzuhalten.